Australische Offshore-Projekte sind weit über Küstenhäfen, Offshore-Plattformen, LNG-Anlagen und Offshore-Windenergiegebiete verteilt. Diese Stahlkonstruktionen sind ständig Salznebel, Feuchtigkeit und intensiven UV-Bedingungen ausgesetzt, was hohe Anforderungen an Korrosionsschutzsysteme stellt.
Thermische Spritzzinksysteme werden aufgrund ihrer kathodischen Schutzeigenschaften häufig im Offshore-Korrosionsschutz von Stahl eingesetzt. Das Verstopfen von Spritzpistolen ist jedoch nach wie vor ein häufiges Problem bei Feldeinsätzen.
Offshore-Bauumgebungen weisen eine hohe Luftfeuchtigkeit auf, wodurch Zinkdraht während der Lagerung und des Betriebs anfälliger für Oberflächenoxidation ist. Im Inneren der Spritzpistole können sich Oxidpartikel ansammeln.
Salzpartikel in der Luft können an Geräte- und Materialoberflächen haften. Ohne ordnungsgemäße Reinigungskontrolle können Salzverunreinigungen und Oxide die Schmelzstabilität beeinträchtigen.
Bei australischen Offshore-Projekten handelt es sich häufig um großflächige, kontinuierliche Sprüharbeiten. Langfristiger Hochlastbetrieb verstärkt die Zufuhr- und Schmelzinstabilität.
Wenn Zinkdraht erhöhte Mengen an Blei-, Eisen- oder Oxidverunreinigungen enthält, kann die Schmelzstabilität beeinträchtigt sein. In der Nähe der Düse kann sich teilweise geschmolzenes Material ansammeln.
Thermische Spritzgeräte erfordern einen stabilen Drahtdurchmesser. Eine übermäßige Abweichung der Durchmessertoleranz kann zu Versorgungsunterbrechungen und Lichtbogeninstabilität führen.
Industrieprojekte erfordern üblicherweise eine Toleranzkontrolle von ±0,01 mm.
Bearbeitungskratzer oder Oxidationsschichten auf der Zinkdrahtoberfläche erhöhen die Vorschubreibung und beeinträchtigen die Stabilität der Spritzpistole weiter.
Offshore-Projekte empfehlen im Allgemeinen hochreinen Zinkdraht von 99,9–99,995 %. Materialien mit geringer Verunreinigung verbessern die Schmelzkonsistenz.
Zinkdraht mit geringer Oxidation und glatter Oberfläche eignet sich besser für kontinuierliches Sprühen und trägt dazu bei, Ablagerungen im Inneren der Düse zu reduzieren.
Eine gleichmäßige Spulenspannung verringert das Risiko einer instabilen Zuführung. Bei großen Offshore-Projekten wird großer Wert auf eine kontinuierliche Betriebsstabilität gelegt.
Das Verstopfen von Spritzpistolen in australischen Offshore-Zinkspritzbetrieben wird nicht allein durch Geräteausfälle verursacht, sondern durch die kombinierten Auswirkungen von Salzsprühnebel, Materialreinheit, Oberflächenoxidation und Zufuhrstabilität.
Bei thermischen Offshore-Spritzprojekten sind hochreiner Zinkdraht mit geringer Verunreinigung, eine stabile Durchmesserkontrolle und ein standardisiertes Lagermanagement unerlässlich, um das Verstopfungsrisiko zu verringern und die Spritzstabilität aufrechtzuerhalten.

